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Bildergeschichte 
Vom Leben in den Slums am südlichen Stadtrand von Lima
In den Slums von Pamplona Alta leben die meisten Menschen in extremer Armut, ohne Wasser- und Abwasserversorgung.
Die weit verbreitete illegale Schweinezucht birgt grosse gesundheitliche Risiken.
Das Wasser muss per Fass gekauft werden.
Im Sommer wird es in diesen Hütten unerträglich heiss, im Winter feucht-kalt. Viele haben weder Fenster noch ein sicheres Fundament.
Dieser Hort für Kleinkinder war rutschgefährdet und musste geschlossen werden.
Aynimundo renoviert und baut Horte und Kindergärten
Hier entsteht der neue Hort „Valle 2000“ auf sicherem Fundament, mit isoliertem Dach, mit Wasserreservoir, mit WC und Faultank.
Der Hort „Nazareno“ wurde durch nasse Wände und ein defektes, asbesthaltiges Eternitdach unbrauchbar. Aynimundo hat ihn 2008 renoviert.
Im Hort „Nazareno“ können Babys mit ihren Müttern in geschütztem Rahmen spielen. Hier findet auch Mütterberatung statt.
Im Kindergarten „Virgen del Buen Paso“ werden 100 Kinder in vier Altersgruppen betreut. Die Räume sind sehr klein, es gibt keinen Spielplatz im Freien. Die Tische und Stühle hat die Lehrwerkstatt von Aynimundo hergestellt.
Aynimundo entwickelt mit der Bevölkerung Pläne für einen Neubau: es braucht ausser den Pavillons für Hort und Kindergärten, ein Gemeindelokal, eine Volksküche, Möglichkeiten für Jugendprojekte, Schutzmauern und Grünflächen.
Modell des Neubaus von „Virgen del Buen Paso“. Der Bau wird 2010 ausgeführt.
Die 75 Kinder vom Kindergarten „Mis Primeros Pasos“ haben ein defektes, zerfallendes Dach über ihren Köpfen. Es besteht aus asbesthaltigem Eternit und muss dringend ersetzt werden.
Aynimundo ersetzt es 2009 durch ein isoliertes Blechdach mit erdbebensicherem Holzgebälk und renoviert die sanitären Anlagen.
Die Eltern erneuern die Fassade und säubern den Pausenhof.
Pädagogische Intervention in Schulen
In den Volksschulen wird vor allem Disziplin und Lernstoff vermittelt. Viele Lehrer sind überfordert und reagieren mit Körperstrafen, das soziale Klima ist geprägt von Misstrauen und missachtet Menschenrechte. Aynimundo wurde von zwei Schulen um Hilfe gebeten. Daraus entstand ein vierjähriges Förderprogramm mit regelmässigen didaktischen Unterrichtseinheiten und Lehrer- Weiterbildungskursen.
Die 1500 Schülerinnen und Schüler von der Schule „Ramiro Prialé“ treten zum wöchentlichen Appell des Direktors an.
Der Förderlehrer bespricht sich mit einer Klassenlehrerin.
Aynimundo fördert die Kreativität der Kinder, sie lernen malen, modellieren, basteln, sie hören Geschichten und lernen respektvoll miteinender umzugehen.
Selbstvertrauen und gegenseitiger Respekt können wachsen. Die Kinder erleben viel Freude, die Lehrerinnen staunen über die Resultate.
Für die Sekundarstufe begleitet Aynimundo Projektarbeiten, die die Schüler selber wählen. Hier die Berufswahlmesse 2008.
Das Umweltprojekt 2009 erfasste die ganze Schule: jede Klasse legte ein Gärtchen an.
Bäume auf dem Pausenhof erhielten Paten und Schutzschilder.
Hauptziel der Lehrerweiterbildung ist es, die soziale Kompetenz zu fördern.
Im Team neue Mathematikmethoden zu erproben kann sogar Spass machen.
Sommerschulen
Im Januar/Februar führt Aynimundo in verschiedenen Gemeinden Sommerschulen durch. Seit 2008 können auch behinderte Kinder teilnehmen. 2009 fanden an fünf Orten Kurse für über 250 Kinder statt.
Kind sein dürfen und sich mit anderen messen
Musikunterricht mit dem peruanischen „Cajon“
Kreativität und Spielfreude leben
Kinder der Stadt verwandeln sich in Amazonas- Indianer
Kinder spielen das Leben in den Anden
Mädchen erzählen Geschichten aus den Anden
Gruppentänze haben in Peru eine lange Tradition
...und es steckt viel Arbeit dahinter, bis alles klappt
Gedichte vorzutragen braucht Mut
jede Leistung verdient ein Diplom
es entstehen erstaunliche „Werke“
auch individuelle Förderung ist möglich
behinderte Kinder werden integriert
dieses junge Paar zeigt sein Können mit grossem Engagement
Jugendkurse in Gemeinden
Aynimundo bietet verschiedene Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche an.
Jugendliche bemalen die Gemeindebibliothek und setzen ein Zeichen für friedliches Zusammenleben in ihrem von Bandentum und Gewalt geplagten Quartier.
Im Portrait malen lernen Kinder sich und die anderen neu kennen
Jugendliche erarbeiten Gemeinschaftsprojekte
Kinder malen ihren Ausflug ins Grüne
Dieser Knabe macht seine erste Halskette
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